Hausmaus
(Mus musculus)
Farbe: graubraun bis schwarz
Größe: Rumpf 6,5 - 9 cm Schwanz 7-10 cm
Gewicht: bis 35 g
Schaden
  • Verschmutzung durch Kot und Urin
  • Nageschäden an Kabeln und Mobiliar
  • Krankheitsüberträger (Hunter-Viren)

Mäusebekämpfung fachgerecht durchführen lassen!

Der Befall von Hausmäusen im innerstädtischen Bereich ist keine Seltenheit. Die Hausmäuse werden oft erst dann bemerkt, wenn Mäusekot z.B. im Spülenunterschrank oder auf der Arbeitsfläche der Küchenzeile festgestellt wird. Hausmäuse sind sehr ortstreu. Sie bewegen sich selten mehr als 8-10 Meter von ihren Nestern weg. In Altbausubstanz vieler Stadthäuser stehen den Mäusen ideale Versteck- und Nistmöglichkeiten zur Verfügung, z.B. unter den Dielenböden oder in hohlen Wänden. 
Ein Befall von Hausmäusen sollte nicht unterschätzt werden, da auch Mäuse Krankheiten (z.B. Hanta-Viren oder Hepatitis) mit ihrem Kot und Urin übertragen können. Oft hilft nur eine Mäusebekämpfung um das Problem los zu werden.

Entscheiden Sie sich für einen seriösen Fachbetrieb aus Ihrer Region!

Ein professioneller Schädlingsbekämpfungsbetrieb handelt bei den erforderlichen Maßnahmen immer nach dem Grundprinzip: so viel wie nötig, so wenig wie möglich. 

Bitte achten Sie bei einer Beauftragung darauf, dass Sie sich für einen Fachbetrieb, idealerweise aus Ihrer Region, entscheiden. 

Gerne übernehmen wir Ihren Auftrag und erstellen Ihnen vorab ein Angebot. 

Als Fachbetrieb Mitglied

Weitere Steckbriefe zu anderen Arten finden Sie bei unserem Berufsverband 

DSV e.V.

Wie läuft eine Mäusebekämpfung ab?

Ursachen finden, Befall nachhaltig bekämpfen und Vorsorge betreiben ... 

Eine Bekämpfungsmaßnahme gegen Hausmäuse (Mus musculus) läuft i.d.R. in drei bis vier Schritten ab. Die Maßnahmen erfolgen in den meisten Fällen im rodentiziden Fraßköderverfahren, unter Einsatz von zugriffsgeschützten Köderdepots sowie ggf. mechanisch durch Fallensysteme oder unter Einsatz weitere Bekämpfungsmittel. Zwischen den einzelnen Kontrollterminen liegt ca. 1 Woche Abstand. 

 

  1. Besuch: Inspektion aller betroffenen Bereiche, Ursachenforschung, umfassendes Beratungsgespräch, erste Bekämpfungsmaßnahme
  2. Besuch: Kontrolle aller Befallsbereiche / Fallen- und Ködersysteme sowie Nachlagen von Ködermaterial etc.
  3. weitere Kontrollbesuche je nach Befallssituation ... bis zur Befallstilgung 

 

In manchen Fällen, z.B. bei einem starken Populationsdruck oder befallsfördernden Mängeln, können jeweils weitere Behandlungen notwendig werden. 


Wir sichern Ihnen zu, die Bekämpfungsmaßnahmen nach dem aktuellen Stand der Technik durchzuführen. Unsere Schädlingsbekämpfer verfügen über die erforderliche Fachkenntnis (Ausbildung, Zertifikate etc.). 


Der Auftraggeber muss seinen Mitwirkungspflichten (u.a. Mängelbeseitigung) zeitnah nachkommen. Insbesondere befallsfördernde Mängel wie Löcher / Öffnungen in der Bausubstanz oder alternative Nahrungsquellen sind hierbei zu berücksichtigen. Speziell Lebensmittel können eine alternative Nahrungsquelle darstellen und somit den Bekämpfungserfolg verhindern bzw. einschränken. Die ausgelegten Köder verlieren ihre Attraktivität mit zunehmenden Nahrungsangebot.

Entscheiden Sie sich für einen seriösen Fachbetrieb aus Ihrer Region!

Ein professioneller Schädlingsbekämpfungsbetrieb handelt bei den erforderlichen Maßnahmen immer nach dem Grundprinzip: so viel wie nötig, so wenig wie möglich. 

Bitte achten Sie bei einer Beauftragung darauf, dass Sie sich für einen Fachbetrieb, idealerweise aus Ihrer Region, entscheiden. 

Gerne übernehmen wir Ihren Auftrag und erstellen Ihnen vorab ein Angebot. 

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