attack Schädlingsbekämpfung e.K.

Gesundheits- und Vorratsschädlinge in unserer Region

Schadnager

Als Schadnager bezeichnet man Nagetiere, die dem Menschen Schaden zu fügen. Sei es durch Ernteausfälle, Vernichtung von gelagerten Getreide oder als Gesundheitsgefahr als potentielle Überträger gefährlicher Krankheiten wie z.B. Pest und Cholera bei Ratten oder Hunter-Viren bei Hausmäusen. Hier kommen wir als professionelle Schädlingsbekämpfer in Spiel. Geregeln werden Maßnahmen gegen diese Schädlinge zum einen durch das IfsG (Infektionsschutz-Gesetz), der GfA und in Berlin zusätzlich über die
Berliner Schädlinsverordnung

Berliner Schädlingsverordnung
Gute fachliche Anwendung (GfA)

Wanderratte

Einer der häufigsten Schädlinge in unserer Stadt ist die Wanderratte. Betroffen sind oft die Berliner Stadthäuser aus der Gründerzeit sowie Grünflächen und Böschungen an Bahn- und Uferbereichen.Wanderratten gelten als Gesundheitsschädlinge und werden nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) auch als solche behandelt. Bekämpfungen von Wanderratten können von der zuständigen Gesundheitsbehörde (Gesundheitsamt Berlin - Bereich Infektionsschutz und Umwelthygiene) angeordnet werden. 
Sind Sie Eigentümer eines Grundstückes und bemerken einen Befall von Wanderratten, sind Sie verpflichtet diesen der Behörde anzuzeigen. Die Vorschrift hierfür ist die Berliner Schädlingsverordnung.  

Hausmaus

Der Befall von Hausmäusen im innerstädtischen Bereich ist keine Seltenheit. Die Hausmäuse werden oft erst dann bemerkt, wenn Mäusekot z.B. im Spülenunterschrank oder auf der Arbeitsfläche der Küchenzeile festgestellt wird. Hausmäuse sind sehr ortstreu. Sie bewegen sich selten mehr als 8-10 Meter von ihren Nestern weg. In den Altbaubereichen bietet die Bauweise der Häuser den Mäusen ideale Versteck- und Nistmöglichkeiten, z.B. unter den Dielenböden oder in hohlen Wänden. 
Ein Befall von Hausmäusen sollte nicht unterschätzt werden, da auch Mäuse Krankheiten (z.B. Hunterviren oder Hepatitis) mit ihrem Kot und Urin übertragen können.

Wühlmäuse

Die Wühlmäuse (Kurzschwanzmäuse) sind die artenreichste Gruppe der Nagetiere. Die Tiere leben im Boden, haben einen kurzen Schwanz, besitzen kleine Augen und der Kopf ist gedrungen.Sie ernähren sich von Wurzeln und Gräsern, aber auch Baumrinde und harten Sämereien.
Scher-, Feld- und Erdmäuse sind die wichtigsten Vertreter dieser Gruppe. 
Ausgedehnte Gangsysteme werden oft direkt unter der Grasnarbe angelegt. Die Gangsysteme sind meist verschlossen. Sind Öffnungen vorhanden, dienen diese in den Sommermonaten zur Belüftung. An den Öffnungen sind in der Nähe oft auch größere Fraßplätze zu finden. Maulwürfe und Wühlmäuse leben häufig nebeneinander und benutzen auch die selben Gangsysteme. 
Achtung: 
Maulwürfe gehören zu den bedrohten Tierarten und stehen daher unter Schutz.

Insekten und andere Schädlinge

Der Deutsche Schädlingsbekämpfer Verband e.V., in dem wir Mitglied sind, stellt in seinen Schädlingsverzeichnis Steckbriefe der gängigsten Schädlinge zur Verfügung: 
 https://www.dsvonline.de/fuer-verbraucher/schaedlingsverzeichnis.html

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